Bluttat in Sportwetten-Branche

Kopfschuss-Mord: Spur führt nach Serbien

Nach dem Mord an dem Frankfurter Sportwetten-Betreiber Oliver F. verfolgt die Polizei möglicherweise eine vielversprechende Spur. Nach Informationen der Rhein-Main-Zeitung untersuchen die Ermittler derzeit Verbindungen nach Serbien. Die Ermittlungen stehen im Zusammenhang mit dem Unternehmen Meridian Gaming, das, wie berichtet, Geschäftskontakte zur Firma des Toten, Happybet, unterhielt.

Wie die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ berichtet, gilt Meridian Gaming mit Sitz in Belgrad als führender Buchmacher in dem Balkanstaat. Beide Unternehmen sind unter derselben Adresse in Malta lizenziert und haben eine Art Kooperation geschlossen, um auf dem europäischen Wettspielmarkt ihre Marktanteile zu sichern.

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zugehörige Meldung: HappyBet: Wettbüro-König erschossen

HappyBet: Wettbüro-König erschossen

Todesschüsse am hellichten Tag: In Sachsenhausen ist ein Mann ermordet worden. Die Polizei steht vor einem Rätsel und sucht nach Zeugen.

Ein 50-jähriger Geschäftsmann ist gestern in Frankfurt erschossen worden. Der FNP liegen Informationen vor, wonach es sich dabei um Oliver F. handeln soll, den Gründer und Geschäftsführer von „HappyBet“. Dieses Unternehmen bietet Sportwetten an – online, mobil und in Wettbüros überall in Deutschland.

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